Der positive Entwicklungstrend im Tourismus der Gespanschaft Zagreb setzt sich fort. Nach den neuesten Daten des eVisitor-Systems wurden im Jahr 2022 rund 56 % mehr Ankünfte und 48 % mehr Übernachtungen verzeichnet als im Jahr 2021.
Im Vergleich zum touristischen Rekordjahr 2019 erreichte die Gespanschaft Zagreb rund 91 % der damaligen Ankünfte, während die Zahl der Übernachtungen das Niveau von 2019 sogar um rund 2 % übertraf.
Die meisten Gäste übernachteten in den Destinationen Velika Gorica, Sveta Nedelja, Jastrebarsko, Samobor und Ivanić-Grad.
Die Daten des eVisitor-Systems zeigen zudem, dass – neben den inländischen Gästen – die meisten Besucher aus Deutschland, Italien, den Niederlanden, Bosnien und Herzegowina, Polen, Österreich, den Vereinigten Staaten, Slowenien, Serbien, Tschechien und China stammten.
Rund 90 % aller Ankünfte entfielen auf Individualreisende, was die Attraktivität der Destination für Gäste unterstreicht, die ihre Reise selbstständig planen und organisieren.
Mit den erzielten Ergebnissen zeigte sich Ivana Alilović, Direktorin der Tourismusgemeinschaft der Gespanschaft Zagreb, äußerst zufrieden und bedankte sich bei allen Beteiligten, die zum erfolgreichen Tourismusjahr beigetragen hatten. „Unsere Winzer, landwirtschaftlichen Familienbetriebe (OPGs), Hoteliers, Gastronomen, die lokalen Tourismusgemeinschaften sowie die Tourismusgemeinschaft der Gespanschaft Zagreb selbst haben gemeinsam ihren Beitrag geleistet. Diese enge Zusammenarbeit hat sich erneut als Schlüssel zu unserem Erfolg erwiesen“, erklärte Ivana Alilović. Sie betonte zudem, dass die Tourismusgemeinschaft auch im laufenden Jahr die Destination und ihre authentischen sowie innovativen Angebote intensiv auf den nationalen und internationalen Märkten bewerben werde. Besonders hob sie den anhaltenden Trend beim Bau und der Vermietung von Ferienhäusern hervor – sowohl traditioneller als auch luxuriöser Unterkünfte, von denen es in der Gespanschaft Zagreb inzwischen mehr als 130 gibt. „Das Interesse an Aufenthalten in Ferienhäusern hat sich im Jahr 2022 im Vergleich zum Vorjahr verdoppelt“, erläuterte Alilović.









