Unter der Leitung der Stadt Velika Gorica und ihrer Projektpartner fand im Rahmen des Projekts InterWine, das vom Programm Interreg Slowenien–Kroatien gefördert wird, der erste von insgesamt vier geplanten Workshops statt. Ziel des Projekts ist die Entwicklung einer nachhaltigen grenzüberschreitenden Tourismusdestination, die die Wein- und Gastronomiekultur sowie das kulturelle Erbe der Regionen Velika Gorica, Pušća und Brežice miteinander verbindet.
Der Workshop brachte Vertreter wichtiger Institutionen der Stadt Velika Gorica sowie lokale Unternehmerinnen und Unternehmer und weitere Akteure zusammen, die mit ihrer täglichen Arbeit aktiv zur touristischen Entwicklung beitragen. Gerade diese Synergie zwischen öffentlichem und privatem Sektor erwies sich als besonders wertvoll: Durch Fokusgruppen und interaktive Arbeitsformate konnten zentrale Herausforderungen, Potenziale und Prioritäten für die zukünftige Entwicklung der Destination identifiziert werden.
„Dieser Workshop hat eindrucksvoll gezeigt, wie viel Stärke und Potenzial im gemeinsamen Engagement lokaler Akteure liegen. Die Einbindung von Unternehmerinnen und Unternehmern, die den Tourismus tagtäglich leben und gestalten, ist entscheidend für die Entwicklung einer authentischen, nachhaltigen und wiedererkennbaren Destination. Ich bin stolz darauf, dass Velika Gorica Gastgeber dieses ersten, äußerst erfolgreichen Workshops war, der die Grundlage für alles Weitere schafft.“ – Ivana Alilović, Direktorin des Tourismusverbandes der Gespanschaft Zagreb
Nach Velika Gorica findet der nächste Workshop in der Gemeinde Pušća statt, gefolgt von einer Veranstaltung in Brežice. Damit wird der Prozess der gemeinsamen Planung abgeschlossen, der auf lokalen Geschichten, Erfahrungen und Fachwissen basiert.
Das Projekt InterWine konzentriert sich auf die Förderung von Weinstraßen, Veranstaltungen und kulturellem Erbe sowie auf die aktive Einbindung der Bevölkerung auf beiden Seiten der Grenze. Ziel ist die Schaffung einer unverwechselbaren, nachhaltigen und attraktiven Destination für heutige und zukünftige Generationen.
Das Projekt wird von der Europäischen Union aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung im Rahmen des Programms Interreg Slowenien–Kroatien kofinanziert.









